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Axel Hahn - Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

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Beratung und Coaching

• Coaching

• Supervision für Einzelne und Gruppen

• Stress-Management

• Entspannungsverfahren und Meditation

Coaching

Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen - vorwiegend im beruflichen und sozialen Umfeld - zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens des Coachees.

In einer intensiven Einzel- oder Gruppenberatung wird deutlich, wo die Stärken und Schwächen des Klienten liegen. Dabei werden zentrale Fragestellungen ins Visier genommen und gezielt bearbeitet, zum Beispiel Verbesserungs- bzw. Änderungswünsche in bestimmten Lebensbereichen oder Schwierigkeiten im Arbeits- oder Lebensalltag, denen der Klient immer wieder begegnet, er jedoch nicht weiß, wie er die Situation ändern soll.

Gemeinsam mit dem Therapeuten kann sich der Klient gezielt auf besondere berufliche oder andere, ganz persönliche Herausforderungen vorbereiten, den gegenwärtigen und/oder zukünftigen beruflichen Weg reflektieren, sowie persönliche Handlungsmöglichkeiten erweitern und flexibilisieren.

Supervision für Einzelne und Gruppen

Supervision ist eine Form der Beratung, die einzelne Personen, Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres privaten oder beruflichen Handelns begleitet. Der Fokus liegt je nach Zielvereinbarung auf der Arbeitspraxis, der Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Supervisand und Klient, auf der Zusammenarbeit im Team oder auf der Organisationsstruktur, in der der Supervisand tätig ist.

In der Supervision geht es im Besonderen um die Überwachung eines Arbeitsprozesses, um vor allem die interpersonelle Qualität zu beobachten, zu hinterfragen und zu korrigieren.

Es werden sowohl Einzelsupervision, als auch Gruppensupervision angeboten.
Ich habe langjährige Erfahrung mit Einzel- und Gruppensupervisionen von Richtern und Anwälten, sowie Musikgruppen und Bands.

Stress-Management

Der Mensch in der heutigen Zeit wird im zunehmenden Maße damit konfrontiert, verschiedensten Anforderungen im Berufs- und Privatleben gerecht zu werden. Damit kommt es nicht selten zu dem Gefühl, seinen eigenen Bedürfnissen nach Ruhe und Ausgleich „hinterherzulaufen“. Es kann zum Beispiel zu Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten oder Leeregefühlen bis hin zu ernsthaften körperlichen Erkrankungen wie häufige Infektanfälligkeit oder gar Bluthochdruck kommen. Solche psychischen und physischen Stressphänomene führen auf Dauer dazu, dass der Betroffene seine Situation als ausweglos und sich selbst als hilflos empfindet.

Im Rahmen eines individuellen Stress-Managements wird gemeinsam mit dem Patienten nach neuen Möglichkeiten gesucht, Ressourcen zur Bewältigung stressreicher Situationen zu erkennen und zu mobilisieren. Ziel ist es, zukünftig stressauslösende Situationen im Vorfeld schneller zu erkennen und diesen entgegenzuwirken, um damit eine hilfreiche Burnout-Prophylaxe zu erreichen.

Entspannungsverfahren und Meditation

Angst, Ärger, Wut, Depressionen und soziale Spannungen einerseits und körperliche Fehlhaltung und Schmerz andererseits führen zu den bekannten Stressreaktionen. Körperliche, seelische und soziale Spannungen verstärken sich gegenseitig. Wer beispielsweise dauernd Ärger hat, beißt auf die Zähne, zerbricht sich den Kopf, macht einen krummen Rücken oder es schlägt ihm auf den Magen. Durch eine falsche Körperhaltung entstehen Kopf- und Rückenschmerzen, die die Psyche belasten.

Der Therapeut befähigt den Patienten, sich von Moment zu Moment achtsam auf sein eigenes Erleben zu beziehen. Dabei fördert die Art und Weise, wie wir aufmerksam sind, die neuronale Plastizität, d.h. die Umgestaltung neuronaler Verbindungen als Reaktion auf diese Erfahrung.

Unsere Identität und die Vorstellung über unser Ich wird aus einer lebenslangen Kette von Erfahrungen gebildet, die quasi ein Gerüst bilden, um unser Leben strukturiert zu organisieren.

Das achtsame Gewahrsein befähigt den Geist, kognitive und emotionale Reaktionen im Entstehen zu beobachten, ohne sich davon fortreißen zu lassen oder darauf zu reagieren. Durch das Beobachten erfolgt eine Lösung und Entidentifizierung. Durch die Auflösung bekannter, aber dysfunktioneller Gewohnheiten und Muster scheint der Geist nun die Freiheiten zu erlangen, neue Formen der Selbstregulation zu erlangen. Wir nehmen dann die Welt und Erfahrungen nicht mehr durch die erworbenen Filter der Vergangenheit wahr, sondern orientieren uns an der Frische der Wahrnehmung der Gegenwart. Mit Achtsamkeit lösen wir uns von erworbenen Automatismen.

Geübt werden vielfach erprobte Entspannungstechniken wie beispielsweise Autogenes Training, Atementspannung, Progressive Muskelrelaxation (PMR) und verschiedene Meditationstechniken.